Heimrennen in Neufeld

Ein paar Jahre länger als unseren Verein gibt es den Triathlon in und rund um Neufeld schon, nämlich genau seit 30 Jahren. 


Die verschiedenen Berwerbe füllen mittlerweile schon ein ganzes Wochenende , wobei es für unsere Team-Athleten erst gestern los ging. 


Beim Samstagsabend-Sprint waren Irene, Andreas F., Michael und  Matthias im Trim Team Trikot unterwegs.  Und dies äußerst stark:

Heute Sonntag war um 09:30 der Startschuss zur olympischen Distanz. 

Mit dabei auch diesmal ein Großaufgebot:

Karin, Heiko, Matthias, Saša, Max und Christian als aktive. Patrick als Kampfrichter und auf der Strecke als Motivation Veri und Michael. 


Auch heute waren der Ergebnisse sehr positiv:

Auch  einen Altersklassen Sieg der W30-35 dürfen wir heute feiern :-))) (Karin hat zugeschlagen)

Im Ziel waren alle zufrieden:


Sehr erfreulich war der Zuspruch aus Steinbrunn; unserem Vereinshauptsitz.
Hier das Video vom Kampfrichtermotorrad. 

Rennbericht aus Šamorin unserer Obfrau 

Bereits vor einem Jahr haben wir zum ersten Mal die x-Bionic Sphere Arena nahe der slowakischen Hauptstadt Bratislava besucht mit dem Ziel, dass ich mich dort für die 2017 stattfindende THE CHAMPIONSHIP zu qualifizieren. Dies gelang auch mit bravour, als AK 3. 
Die Monate vergingen und irgendwie war der Event dann recht schnell vor der Tür. Genau gesagt; heute 😥

Mein ones in a livetime Event in der Slowakei. 
Um 09:40 fiel mein Startschuss und es hieß sich halbwegs gut zu verkaufen. 

Normalerweise schwimme ich immer knapp unter 40 Minuten. Bereits nach ein paar Metern hatte ich das Gefühl, dass es läuft und meine Sportuhr bestätigte das Bauchgefühl.


Nach 36 Minuten verließ ich die Donau Richtung Wechselzone und sattelte mein Rad für den 90km Ritt durch die slowakische Donaulandschaft. 
Kilometer um Kilometer vergingen und ich fühlte mich richtig gut; hatte Druck am Pedal und der Schnitt passte. 

Dann nach 45 KM die Wende. Alles verlief exakt dem Best-Case und ich war auf eine sub 2:40 unterwegs. 


Dann kam der 60.KM und es war als ob mir jemand den Stecker gezogen hätte. Der Puls sank; aber meine Muskulatur erlaubte es mir nicht härter zu drücken. Mit dem Schnitt fiel auch die Motivation. Das Kopfkino begann mit den schlimmsten Vorstellungen – die sich leider auch zum Teil in Realität umwandelten. 


Nach den 90Km zeigte die Rennuhr bereits 3:27 was einen unzufrieden Radsplit von ca 2h45min

bedeute. 
Mit jeder Rennminute stieg auch das Thermometer. Bereits heiße 30 Grad Lufttemperatur hatte es, als ich auf die Laufstrecke zum abschließenden Halbmarathon ging. Wahrscheinlich hatten die Steinplatten weit mehr an Hitze zu bieten. 


Der Halbmarathon führte über Gras, eine Pferderennbahn, am Donaudamm und über die besagten Steinplatten und dies 3 Runden lang. 

Völlig erschöpft und komplett ausgepresst beendete ich das Rennen nach 5h40min. 
Nichts mit dem Traum bei der Challenge WM die eigene Bestzeit von 4h59 zu unterbieten. 

Aber nüchtern betrachtet, woher soll es kommen. Die letzten Monate waren hart. Ich war sehr viel mit den Kids alleine zu Hause und so hat sich das Training auf 90 Minuten in der Schlafpause von Julian beschränkt. 

Der Wiedereinstieg in den Job hat sich auch etwas „kräfteaufreibender“ herausgestellt als geglaubt und leider ist der Support in der Familie für den Sport auch etwas begrenzt. 
Aber einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es, auch ein Doppel-Olympiasieger kann sich selbst aus-knocken und wird zum „spazierer“. (siehe Video) 


Die heurige Saison wird keine Kracher mehr bringen, aber Erfahrungen sammeln, neu qualifizieren und beim nächsten Mal schneller machen – das ist mein Ziel! 

TRIm Team Super-Samstag

Vergangen Samstag waren unsere Athleten wieder in Österreich unterwegs. Ein Großaufgebot startete in Stubenberg beim Apfellandtriathlon. Mit dabei beim Sprint waren Veri, Sasa, Christian und Heiko. Besonders erfreulich war das Abschneiden von Veri. Sie wurde Gesamt 3. !

 

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Die Sprint-Mannschaft

Über die anspruchsvolle Halbdistanz startete Max. Hier sein Rennbericht:

 

Das Wetter war, im Vergleich zu St. Pölten eine Woche zuvor, einfach Spitze und somit das gesetzte Ziel Sub5 auf 70.3 realistisch.

Gleich nach der Wettkampfbesprechung hieß es noch schnell den Neo anziehen  und  ein paar Züge einschwimmen.

Pünktlich um 9:00 ging es los. Ich glaube,dass ich mich sehr gut positioniert habe, da ich weder überschwommen noch aufgeschwommen bin. Es war relativ viel Platz und somit relativ entspannt. (außer bei der ersten Wende, die war recht spitze und da wurde es recht eng) Der Nachteil war, dass ich mich recht schwer tat, einen passenden Wasserschatten zu finden.

Der erste Wechsel verlief problemlos und es ging auf den hügeligen zwei Runden Kurs durchs Apfelland. Sehr guter Straßenbelag und keine gefährlichen Passagen lagen vor uns. Auch wenn, die Strecke nicht vom Verkehr gesperrt war, habe ich keine brenzligen Situationen erlebt. Gott sei Dank!
Leider habe ich ab KM10  gemerkt, dass etwas mit meinem Rücken nicht in Ordnung ist. Vor allem in der Aeroposition konnte ich nicht wirklich Druck aufbauen. Nach enttäuschenden 1:25h auf der ersten Runde musste die Taktik geändert werden: Mehr „Rückengymnastik“ und weniger Aeroposition 😀 Immerhin war die zweite Runde dann um 5min schneller – bei weniger gefühlter Anstrengung.

Auch der zweite Wechsel verlief problemlos. 5 Runden um den See waren zu laufen. Nach einem kurzen Boxenstop war der Rhythmus schnell gefunden. Anfang der dritten Runde habe ich zum ersten mal auf die Gesamtzeit geblickt und konnte es gar nicht fassen: Ich war unter 4 Stunden. Das hieß,  einfach nur Tempo halten (>20min pro Runde) und nichts riskieren. Ab Runde 4 bin ich dann doch deutlich langsamer geworden. Sehr überrascht bin ich dann bei 4:53:25 durchs Ziel gelaufen und war natürlich super zufrieden!

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Aber natürlich konnte da etwas nicht stimmen. Auch die anderen Finisher waren von ihren schnellen Zeiten in den verschiedenen Disziplinen überrascht. Kurz um: ich schätze, dass die Strecken beim Schwimmen 100-200m, beim Rad 1-2km und beim Laufen um 1km zu kurz waren. Realistischer Weise muss ich zugeben, dass Sub5 auf 70.3 nicht ganz drinnen gewesen wäre.

Nichts desto trotz war, es eine super Veranstaltung – ganz nach dem Motto klein aber fein!

 

 

 

Auch in Linz waren wir stark vertreten. Paul, absolvierte seinen ersten Bewerb in unseren Teamfarben und dies sehr respektabel.

Bei heißen und ebenso schweren Bedingungen  belegte er bei den österreichischen Staatsmeisterschaften Rang 29.

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Wir gratulieren allen unseren Startern!

Ein Sportsonntag vom Feinsten

Zwei Bundesländer, zwei Bewerbe und insgesamt fünf Trim-Team Athleten trotzdem dem heutigen Schlechtwetter und waren im Osten unseres Landes sportlich Aktiv.


Gleich vier Athleten waren im Zuge des Ironman 70.3 in und rund um St Pölten dabei. 


Matthias erreichte das Ziel nach 5h01min und war somit Vereinsschnellster gefolgt von Robert in 5h16min. Andi lief nach 5h18min ins Ziel und  David nach 6h37min.

copyright trinews.at

Gratulation an die Herren, jeder Finisher ist heute ein Held! 

In Wien lief Veri beim Frauenlauf über die 5KM mit. Mit einer Zeit von 19:52 war sie zwar nicht zufrieden; belegte aber den anschaulichen 16. Platz.