Bericht zum Berlin Marathon

Vor nicht ganz einem Jahr fiel der Entschluss, dass wir in die Major Marathon Serie einsteigen wollen. Berlin, sollte der erste Marathon dieser Serie sein. Leider hatte nur ich das „Losglück“ und konnte am gestrigen Sonntag am Start des 41. Berlin Marathon stehen, aber dazu später mehr.

Pünkltich wie nahezu immer, hoben wir am Freitag um 07:20Uhr mit der AUA Maschine in Richtung Berlin ab und knapp zwei Stunden später hatten wir bereits im Hotel am Kurfürstendamm eingecheckt.
Der erste Weg führte uns mit der U-Bahn zum alten und mittlerweile geschlossenen Flughafen Berlin Tempelhof. Dort fand die Messe rund um den Marathon und die Registrierung statt. Der Regestrierungsprozess dauert knapp drei Minuten, jedoch der Weg durch die Messe um so länger. Unglaublich wie viele Aussteller dort mit dem Thema Sport vertreten waren.
Nach einem gemütlichen Bier stand Sightseeing am Programm.
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Sportmesse

Vom Checkpoint Charlie über die Museumsinsel mit dem DDR Museum und vom Alexander Platz bis zurück zum Hotel war das Motto des Tages. Am Abend vollkommen kaputt bei einem Steak und Bier studierte ich mit meinen Begleitern die Strecke und das Zeitprogramm vom Marathon.

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Berliner Dom
Am Samstag nach dem Frühstück wählten wir das Kinderprogramm und wir spazierten gemütlich zum Berliner Zoo.
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ZOO

Nach 4 Stunden dort genehmigten wir uns einen Snack im Hard Rock Café und anschließend zog ich mich für eine Stunde zurück um den Nachmittag zu genießen und zu relaxen. Am Abend wählten wir das Vapiano aus, um Carbo zu loaden. Leider hatten ca. 200 andere Läufer die selbe Idee.

Egal, gut war es trotzdem.
22 Uhr: Nachtruhe.
05:30Uhr : Nach einer guten Nacht, AUFSTEHEN it is RACE DAY.
Schnell zwei Semmel beim Frühstück und schon ginge zum Start. Eh klar, wieder mal zu früh, denn es war unglaublich wie dieser Mega-Marathon organisiert war.
Startblock E, das war meiner. Rein und warten.
08:45: Es geht los.
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Die ersten paar KM lief ich wirklich gemütlich, aber ich wollte nicht überpacen. Schnell war der 5er Schnitt als das perfekte Tempo gewählt.
5,10,15,20,25KM, dann der leichte Einbruch, aber weiter nicht tragisch, hatte ich doch mehr als 5 Wochen Trainingsrückstand.
Dann der Schock, laut GPS Uhr KM39, jedoch passierte ich erst KM38 auf der Laufstrecke, welches mir mein Zeitmanagement irgendwie „versaute“, aber ich konnte mich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr motivieren und mehr quälen.
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Neuer Weltrekordler!
Im Ziel nach knapp 3h42min. Laut Veranstalter 42,2KM laut GPS fast 44KM; aber egal: Personal Best um 13Minuten unterboten und ich war wieder zurück im Renngeschehen.
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Am Abend gab es dann ein paar kulinarische  Highlights im Hard Rock Café à la Bürger und wir haben auf das erste finish für das TRIm Team angestossen.
Heute, na klar: Fertig! Aber glücklich daheim. Somit hat die Saison ein versöhnliches Ende gefunden.
Jetzt runter vom Gas; regenerieren, abschalten und in die Übergangsphase.
In 4 Wochen beginnt der lange Weg nach Roth 2015 und ein kleines Highlight ist bereits im Hinterkopf – Chicago Marathon 2015 ???

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